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Maximo Park

Sie gehören zu den wenigen „Überlebenden“ der Band-Welle, die Anfang der Nullerjahre über das damals reichlich ausgetrocknete Indie-Rock-Genre schwappte – Maximo Park haben es zudem geschafft, sich von Album zu Album kreativ weiterzuentwickeln. Benannt nach dem kubanischen General Máximo Gómez, der durch die Unabhängigkeitskriege gegen die spanische Kolonialmacht in die Geschichtsbücher einging, wurde die Band 2000 von Gitarrist Duncan Lloyd gegründet. Anfangs suchten Maximo Park noch nach einem eigenen Sound irgendwo zwischen Bloc Party und Franz Ferdinand. Mit Drummer Tom English, Keyboarder Lukas Wooller, Bassist Archis Tiku und Sänger Paul Smith war die Gruppe komplett. Die ersten beiden Alben, „A Certain Trigger“ (2005) und „Our Earthly Pleasures“, weisen Maximo Park als veritable Erben von britischen Vorbildern wie The Smiths und The Jam aus; gleichwohl experimentieren sie immer wieder erfolgreich mit Elementen aus Electro-Pop und Dance-Rock. Smith steht in der Tradition intellektueller Dandys von Ray Davies bis Jarvis Cocker, was er mit seinen Solo-Projekten zeigte. In diesem Jahr veröffentlichte die Band aus Newcastle ihre neue Platte „As Long As We Keep Moving“.

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