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Enno Bunger

Melancholische Songschreiber gibt es wie Sand am Meer. Doch nur wenige ziehen aus ihrer Melancholie etwas so Universell-Erbauliches wie Enno Bunger. In seinen zwischen Pop, Rock, Folk, Electronica und Rap oszillierenden Liedern zeichnet er nicht nur Bilder seines Innenlebens, sondern erzählt Geschichten von Menschen, die ihm nahestehen, die ihn inspirieren mit ihrer Liebe und Kraft. Ja, Enno Bunger scheut das Pathos nicht. Das jüngste Beispiel dafür ist „Ponyhof“ von Bungers letztem Album „Was berührt, das bleibt“ (2019): eine Ode an die Freundschaft zu seinem Schlagzeuger Nils Dietrich. Wer in solchen Songs nicht auch ein Stück von sich selbst erkennt, muss schon ein Herz aus Stein haben.

https://ennobunger.de/

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